wirsind-notfall.gif

Starke Marken.

Vertrauen Sie auf Qualität - denn wir tun es auch. Langjährige Erfahrung und das richtige Gespür bilden die solide Grundlage für den perfekten Schutz:

Einbruchschutz

  einbruchschutz.jpg
Ein Objekt effektiv zu schützen, soll keine teure oder unerschwingliche Maßnahme sein. Wir bieten Ihnen sichere Systeme zu günstigen Preisen.
Die Haus für Sicherheit® -Fachbetriebe erstellen ein ausgereiftes Konzept zur Abwehr von Einbrechern nach einer ausführlichen Schwachstellen - Analyse direkt bei Ihnen vor Ort. So kann die perfekte Kombination aus mechanischen und elektronischen Sicherungsmaßnahmen gefunden werden.

Rufen Sie uns an - wir sind für Sie da!
Mechanischer Schutz
mechanisch.jpgDie Sicherheitsmechanik ist der Grundbaustein für einen sinnvollen Einbruchschutz. Denn die Mechanik verhindert den Einbruch durch die radikale Erhöhung des Zeitfaktors und des Widerstandswertes.
Eine wirkungsvolle Sicherheitsmechanik (z.B. Schlösser, Gitter, Tresore etc.) ist die sinnvolle Voraussetzung und Ergänzung für eine Einbruchmeldeanlage und kann potentielle Täter bereits im Vorfeld davon abhalten in Ihre Räume einzudringen.

Unser Betrieb ist aufgenommener Handwerksbetrieb im aktuellen Errichternachweis „Mechanische Sicherungseinrichtungen“ des Landeskriminalamts Niedersachsen.

Türen und Fenster sind die sicherheitstechnischen Schwachstellen an einem Haus oder einer Wohnung. Deshalb benötigen sie zusätzliche mechanische oder elektronische Sicherungen. Welche Technik für Sie geeignet ist muss von Fall zu Fall individuell entschieden werden. Grundlage des Einbruchschutzes ist in der Regel der Schutz durch entsprechende mechanische Elemente.

1. Sicherungen für Haus- und Wohnungstüren

•    Die Absicherung einer Tür darf sich prinzipiell nicht auf bestimmte Bereiche, etwa auf das Schloss oder sogar nur den Schließzylinder beschränken. Jede Tür ist nur so sicher wie ihr schwächstes Bauteil. Dazu gehören Wandverankerungen, Bänder bzw. Scharnierseitenschutz, Zusatzschlösser und andere Komponenten. Daher ist der komplette Austausch gegen eine geprüfte, einbruchhemmende Tür sicher die beste Lösung. Aber auch die Aufrüstung der vorhandenen Türen durch geeignete (Zusatz)-Elementen wird die Einbruchsicherheit deutlich verbessern.

Hier die wichtigsten mechanischen Sicherungselemente im Überblick:

Einsteckschloss
•    Für das Türschloss sind so genannte Einsteck- oder Zylinderschlösser mit Mehrpunktverriegelung und je nach Bedarf weitere Zusatzschlossvarianten empfehlenswert. Das Schloss bzw. der Schließzylinder muss unterschiedlichen Angriffsszenarien standhalten.

Schließblech
•    Das Einsteckschloss kann seine Wirkung aber nur entfalten, wenn auch das Schließblech entsprechend stabil und hinreichend verankert ist.

Schließzylinder mit Sicherungskarte
•    Der Schließzylinder ist ein wichtiger Bestandteil der Türabsicherung. Er kann jedoch nur in der Systemeinheit Schloss, Schließzylinder, Schutzbeschlag und Schließblech Sicherheit bieten. Um eine Grundsicherung zu gewährleisten, muss der Riegel eines Zylinder- oder Einsteckschlosses mit Mehrpunktverriegelung mindestens 20 mm tief in das Schließblech greifen. Um ausreichenden Schutz vor Nachschlüsseln zu gewähren, empfiehlt sich immer ein Schließzylinder mit Sicherungskarte.

Schutzbeschlag
•    Überstehende Schließzylinder, von außen abschraubbare oder sogar abbiegbare Schutzbeschläge sind eine Einladung für Einbrecher. Ein geprüfter, einbruchhemmender Schutzbeschlag erschwert das Abdrehen, Ziehen oder Durchschlagen des Schließzylinders. Der Schutzbeschlag muss den Schließzylinder eng umschließen und von innen stabil verschraubt sein.

Zusatzschlösser mit Sperrbügel
•    Zusatzschlösser erhöhen den Widerstandswert der Türen. Eine Mauerverankerung kann sogar schwache Türbänder kompensieren. Neben dem Schutz gegen Einbruchdiebstahl kann zum Beispiel mit einem Zusatzschloss auch der Personen- oder Anwesenheitsschutz aufgewertet werden, da ein Sperrbügel ein unerwünschtes Eindringen verhindert.

Querriegelschloss
•    Einen besonders hohen Einbruchschutz an bestehenden Türen bieten Querriegelschlösser mit dem Vorteil, Schloss- und Bandseite gleichzeitig zu sichern. Außerdem wird das Türblatt gestärkt und das von außen in der Türmitte erkennbare Querriegelschloss hat eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher.

Schanierseitensicherung von Türen
•    Bevor man sich der Schlosstechnik zuwendet, erfolgt die Prüfung der Bänder bzw. der Scharniere. Bei außen liegenden Bändern müssen innen unbedingt zusätzliche Scharnierseitensicherungen angebracht werden, die das Aufhebeln der Tür verhindern. 

Mechatronische Schließzylinder
•    In vielen Fällen können mechatronische Schließzylinder oder Codeschlösser einen Zugewinn an Komfort und Sicherheit bieten.

2. Sicherung von Fenstern und Fenstertüren

•    Herkömmliche Fenster, Terrassen- und Balkontüren mit Rollzapfenverschlüssen sind leicht aufzuhebeln. Bei Neu- und Umbauten bietet sich der Einbau geprüfter, einbruchhemmender Fenster bzw. Fenstertüren an. Aber auch das Nachrüsten von einbruchhemmenden Fensterbeschlägen und Fenstersicherungen wird den Schutz erheblich verbessern.

Sicherung durch Pilzkopfzapfen
•    Einfache Fensterbeschläge dienen nur dazu, Fenster gegen Wind und Regen geschlossen zu halten. Ein wirksamer Einbruchschutz wird erst durch einen innen liegenden Beschlag mit mehreren Pilzkopfzapfen erreicht, die rundum angeordnet sind und beim Verschließen in stabile, mit dem Rahmen verschraubte Stahlschließbleche greifen. Mit ihrer T-Form „verkrallen“ sich die Pilzkopfzapfen mit dem Rahmen und bieten so einen hohen Schutz gegen das Aufhebeln des Fensters.

Zusatzschlösser / Scharnierseitenschutz
•    Zusätzliche Verriegelungen haben die Aufgabe, das Fenster auch bei Einbruchversuchen sicher geschlossen zu halten. Dabei muss die Bandseite ebenso wie die Griffseite gesichert werden, da die Scharniere von Fenstern ohne Zusatzschloss keine ausreichende Einbruchsicherheit bieten.

Abschließbare Fenstergriffe
•    Abschließbare und geprüfte Fenster- und Türgriffe sind in Verbindung mit Aushebel- und Anbohrschutz sinnvoll und erforderlich, sind allein aber kein wirksamer EInbruchschutz

Fensterglas
•    Ergänzend zu den Sicherungsmaßnahmen der Fenster- und Türrahmen durch entsprechende Beschläge, kann es sinnvoll sein, auch die Glasflächen vor Durchbruch zu schützen. Neben einbruchhemmenden Verglasungen beim Neueinbau empfiehlt sich zur Nachrüstung vorhandener Fenster der Einsatz einer durchwurfhemmenden Sicherheitsfolie. Sie hält  zerbrochenes Glas im Rahmen zusammen und erschwert den Durchbruch des Fensters - und damit den Einstieg in das Gebäude.

Kellerfenster und -türen /  Lichtschächte
•    Kellerfenster und -türen sowie Lichtschächte müssen gleichwertig wie alle leicht erreichbaren Fenster gesichert werden. Es ist empfehlenswert, nicht von außen zu öffnende Kellerfenster zu vergittern oder von innen durch mindestens 3 mm starke Stahllochblenden („Mäusegitter”) zu sichern. Zur Verschlusssicherung eignen sich Vorhängeschlösser oder verschraubte Bolzen. Bei ebenerdigen Kellerfenstern ist eine Abdeckung mit begehbaren, stahlarmierten Glasbausteinen zu überlegen.