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Rauchmelder. Wenn nicht jetzt, wann dann? |
Jetzt ist wieder die Zeit der langen und gemütlichen Abende bei Kerzenschein und Kaminfeuer.
Leider beginnt jetzt auch die Zeit der vermehrten Feuerwehreinsätze.
600 Brandtote – jedes Jahr!
Dabei könnte mit ein wenig Einsatz oftmals das Schlimmste verhindert werden. Was in anderen Ländern längst zur Grundausstattung eines Hauses oder einer Wohnung gehört, findet bei uns immer noch viel zu wenig Beachtung. Die Rede ist von Rauchmeldern, die bereits für wenig Geld das Leben und die Sachwerte effektiv schützen können.
Brände entstehen nicht nur zur Weihnachtszeit. Zu den klassischen
Brandquellen zählen auch der vergessene Topf auf dem Herd oder das
unbeaufsichtigte Bügeleisen.
Darüber
hinaus gibt es aber noch sehr tückische Gefahrenquellen, die selbst bei
größter Sorgfalt nicht erkannt werden können.
Dazu können alte Elektroleitungen zählen, die unter dem Putz oder in den
Verteilerdosen der Wand überhitzen und einen Schwelbrand auslösen
können. Auch Elektrogeräte, die zwar ausgeschaltet, aber mit dem
Stromnetz verbunden sind, können aufgrund technischer Mängel und
Fehlerströmen zum gefährlichen Brandherd werden.
Lassen Sie es nicht soweit kommen. Rauchmelder gibt es bereits für wenige Euro. Eine Investition, die sich sehr schnell lohnen kann.
Wer sich für die Installation von Rauchmeldern entscheidet, der sollte einige Dinge beachten:
- Grundsätzlich sollte jeder Raum mit einem Rauchmelder ausgestattet sein. Mindestens aber die Küche, die Kinderzimmer und die Wohnräume. Darüber hinaus macht es auch d
urchaus Sinn, die Keller- und Dachbodenräume mit einem Melder auszustatten.
- Wer weitläufige oder über mehrere Etagen verteilte Räume bewohnt, für den empfiehlt sich die Installation von funkvernetzten Rauchmeldern. Sobald ein Rauchmelder reagiert, wird auch in allen anderen Räumen automatisch alarmiert.
- Rauchmelder gibt es bereits für kleines Geld zu kaufen. Dennoch sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Vertrauen Sie ausschließlich auf Modelle bekannter und namhafter Hersteller. Nur so wird garantiert, dass Sie stets Geräte mit gleich guter Qualität erhalten. Von Noname-Artikeln und Aktionsposten ist, aufgrund der oftmals unbekannten Herkunft und Qualität, abzuraten.
- Achten Sie auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Noch besser, wenn der Rauchmelder zusätzlich VdS zertifiziert ist. Diese Geräte haben die Hürden mehrerer aufwendiger Testverfahren genommen und zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit aus.
Lassen Sie sich im Zweifelsfall beraten. Zum Beispiel in Ihrem Haus für Sicherheit in Hannover oder Hildesheim.
Bildquelle: ABUS
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